Krankenhaus-Außendienst
Wir bringen Menschen in Ihre Gesellschaft, die Chefärzte, Oberärzte, OP-Pflege, Klinik-Einkauf und Hygieneverantwortliche persönlich kennen — und sie treten unter Ihrer Marke auf.
Für jeden Klienten gründen wir eine deutsche GmbH und statten sie mit dem aus, was ein Markteintritt in Deutschland wirklich braucht: Zugang zu Chefärzten, Klinik-Einkauf und Einkaufsgemeinschaften, gewachsen über 27 Jahre. Die Gesellschaft trägt Ihren Markennamen, hält die Listings und wird von uns geführt, bis Sie sie selbst übernehmen wollen.
Wer ein erklärungsbedürftiges Medizinprodukt in Deutschland einführen will, hat üblicherweise zwei Optionen — und beide haben strukturelle Schwächen:
Der dritte Weg trennt die beiden Fragen, die sonst immer zusammenfallen: Wem gehört der Vertrieb — und wer führt ihn. Die Gesellschaft gehört Ihnen. Geführt wird sie von Menschen, die den deutschen Klinikmarkt seit 1999 bearbeiten.
Der Vertrieb läuft in Ihrer deutschen Gesellschaft aus Modul 1 — sie ist Vertragspartner jeder Klinik. Wir besetzen sie: mit Interimsmanagement, mit Außendienst und mit genau den Kontakten aus unserem Netzwerk, die Ihre Indikation braucht.
Wir bringen Menschen in Ihre Gesellschaft, die Chefärzte, Oberärzte, OP-Pflege, Klinik-Einkauf und Hygieneverantwortliche persönlich kennen — und sie treten unter Ihrer Marke auf.
Aus 27 Jahren deutschem Klinikvertrieb wählen wir die Kontakte aus, die für Ihre Indikation und Produktkategorie relevant sind. Keine Streuung über einen Multi-Mandanten-Katalog.
Listing-Anträge vorbereiten, den Prozess durch die Einkaufsabteilungen führen, Konditionen verhandeln — Vertragspartner ist Ihre Gesellschaft.
Anbindung an Einkaufsgemeinschaften und Klinikverbünde — die deutschen Beschaffungsstrukturen, die parallel zum direkten Klinik-Kontakt laufen.
Anwender-Trainings in der Klinik, koordiniert mit dem Board of Experts (Modul 6). Und die DRG-Rechnung, ohne die im deutschen Einkauf keine Entscheidung fällt.
Drei Wege in den deutschen Krankenhausmarkt. Der Unterschied liegt nicht im Aufwand, sondern in der Frage, was am Ende Ihnen gehört.
| Aspekt | Klassischer Distributor | Eigene deutsche Tochter | Klienten-GmbH mit MEX |
|---|---|---|---|
| Mandate | Multi-Mandant, hunderte Produkte parallel | Exklusiv | Exklusiv — Ihre Marke ist das Schlüsselprodukt |
| Vertrag mit der Klinik | Beim Distributor — bei Mandatsende verloren | Bei Ihnen | Bei Ihrer Gesellschaft — bleibt Ihr Eigentum |
| Klinik-Zugang | Vorhanden, aber nicht priorisiert | Aufbau ab null, 18–36 Monate | Vorhandenes Netzwerk, gezielt eingebracht |
| Vorabinvestition | Provisionsmodell | Siebenstellig, Sunk Cost | Kalkulierbar, mitwachsend |
| Führung | Fremde Prioritäten | Eigenes Personal, eigenes Risiko | Interimsmanagement durch MEX |
| MDR-Anbindung | Externe Schnittstelle | Eigenes Personal nötig | Direkt in die MDR-Pipeline (Modul 2) integriert |
| Markenauftritt | Distributoren-Branding dominant | Ihre Marke | Ihre Marke |
| Übernahme durch Sie | Nicht vorgesehen | Entfällt | Jederzeit — die Gesellschaft ist dafür gebaut |
Ein israelischer Hersteller von Systemen zur Thromboseprophylaxe wollte in deutschen Kliniken präsent sein, ohne eine eigene Niederlassung aufzubauen. Heute übernimmt eine deutsche Gesellschaft — die UniCare GmbH — diesen Vertrieb: Klinikbetreuung, Listings, Anwenderschulungen, Nachbestellprozesse. Sie arbeitet ausschließlich für diesen Hersteller und tritt in dessen Namen auf. Geführt wird sie im Interimsmanagement durch MEX.
Der Hersteller könnte diese Gesellschaft jederzeit selbst übernehmen und eigenständig weiterführen. Genau dafür ist sie gebaut. Das ist der Unterschied zu einem Distributorenvertrag: Am Ende steht keine Kündigungsfrist, sondern eine funktionierende deutsche Vertriebsorganisation, die man behalten kann.
Gründer und Geschäftsführer der MEX. Hat seit 1999 das Klinik-Netzwerk aufgebaut, aus dem heute die Vertriebsstrukturen unserer Klienten besetzt werden. Verantwortet Klinik-Targeting, Listings-Strategie und das laufende Account-Management der Klienten-Gesellschaften.
Wer Innovation verkauft, braucht keinen Distributor. Er braucht eine Außendienst-Struktur, die diese Innovation als Schlüsselprodukt führt.
In 30 Minuten skizzieren wir gemeinsam die ersten Klinik-Targets aus unserem Netzwerk — abgestimmt auf Ihre Indikation, Ihre Produktkategorie und die sinnvolle Roll-out-Reihenfolge.
Vertriebs-Strategiegespräch vereinbaren